KFZ-Steuer berechnen für Gebrauchtwagen

Für Gebrauchtwagen kann man die KFZ-Steuer leicht selbst berechnen.

Die Kraftfahrzeugsteuer ist eine Pflichtsteuer und von jedem Fahrzeughalter, der ein Fahrzeug sein Eigen nennt, zu entrichten. Die KFZ - Steuer errechnet sich bei Personenkraftwagen und Krafträdern nach seinem Hubraum, je größer dieser also ist, desto höher ist die Steuer. Bei PKW fließen zusätzlich die Kohlendioxidemissionen und Schadstoffemissionen in die Steuerberechnung ein. Auch richtet sich die KFZ-Steuer nach der Schadstoffklasse und dem Motor, also Diesel- oder Ottomotor. Schadstoffarme Autos sollen in Zukunft steuerlich entlastet werden. Die KFZ-Steuer ist jährlich durch einen Steuerbescheid zu entrichten. Die Steuerpflicht erlischt mit der Abmeldung des Fahrzeuges.

Wer sich einen Gebrauchtwagen zulegen möchte, achtet nicht nur auf den Kaufpreis, sondern auch auf die Unterhaltskosten, die aus der KFZ-Steuer und den Versicherungen bestehen. So wie die KFZ-Steuer für alle Neuwagen gilt, gilt sie auch für Gebrauchtwagen. Die KFZ-Steuern berechnen für Gebrauchtwagen kann mittels eines Steuerrechners durchgeführt werden. Für die Ermittlung der KFZ-Steuer wird die sechsstellige Schlüsselnummer aus dem Fahrzeugschein entnommen. Hierbei sind die letzten zwei Zahlen zur Berechnung von Bedeutung.

Anhand dieser Schlüsselnummer, dem in einer Tabelle festgelegten Steuersatz, der pro 100 ccm angegeben ist, und dem Hubraum, kann die KFZ-Steuer für den Gebrauchtwagen berechnet werden. Wird nun noch der Hubraum/100 ccm mit dem KFZ-Steuersatz multipliziert, ergibt sich daraus die KFZ-Steuer für Gebrauchtwagen. Auf die KFZ-Steuer wirkt sich die Schadstoffklasse enorm ist. Je höher diese ist, desto geringer fällt die KFZ-Steuer aus. Gerade Gebrauchtwagen, die schon etwas älter sind, haben eine niedrige Schadstoffklasse und damit ziemlich hohe Steuern. Diese können unteranderem durch Nachrüstung gesenkt werden. KFZ-Steuern berechnen für Gebrauchtwagen kann sich also in barem Geld auszahlen.

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