ZQ der Uni Mainz Qualitätssicherung und ihre Arbeit

Inhalte und Aufgaben-Bereiche beim Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung

Das Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung (ZQ) kümmert sich an der Universität Mainz als zentrale Einrichtung um all das, was landläufig bereits unter den Begriff Evaluation fällt. Projekte und Programme der Universität als Einrichtung werden davon genauso erfasst wie Befragung und Auswertung derselben hinsichtlich Fächer, Fachbereichen und Lehrenden der Hochschule.In einem Strategiekonzept zur Situation in Forschung und Lehre gibt der Senat der Universität Mainz eine Maßgröße vor und analysiert die Situation. Zukunftsplanungen finden sich darin ebenso wie Gedanken zur Qualitätssicherung. Letztere wird überhaupt erst einmal darin als Kernaufgabe der Universität definiert.

In fachgruppenspezifischen Überlegungen werden sehr konkret, unter Berücksichtigung inhaltlicher, formaler und sozialer Kriterien Ziele formuliert, die der Verbesserung der Situation in Forschung und Lehre dienen. Diese Kriterien scheuen nicht den internationalen und nationalen Vergleich, sondern fördern ihn geradezu. Durch Nachwuchsförderung (Junior Professuren, Dissertationen, Habilitationen, Stipendiaten) soll der Zukunftsorientierung weiter Nachdruck verliehen werden.

Die Strukturen aller Hochschulen in Deutschland müssen sich demzufolge internationalen Standards im Hinblick auf die Abschlüsse unterziehen. Diesen Weg beschreitet auch die Universität Mainz. Deshalb ist in dem Strategiepapier auch ein langer Abschnitt den Absichten und Möglichkeiten der neuen Abschlüsse (Bachelor, Master) gewidmet. Zu diesem Zweck werden Inhalte der einzelnen Studiengänge überarbeitet, modularisiert. Ziel dessen ist es, weniger Studienabbrecher durch eine höhere Qualität der Ausbildung zu haben, zu der auch die reguläre Einführung eines verpflichtenden Auslandssemesters gehören soll. In jedem Fachbereich werden gesondert Stärken-Schwächen-Analysen durchgeführt und ausgewertet. Eine besondere Förderung (Coaching Center und Frauenbüro) gilt dem weiblichen wissenschaftlichen Nachwuchs.

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