Die dpi Pixel in cm

Wer häufig die Maßeinheit dpi Pixel in cm umrechnen muß, dem wird der Vorgang durch Bidlbearbeitungsprogramme wie Photoshop erleichtert.

In der ausgeschriebenen Form heißt die Abkürzung dpi nichts anderes als "Dots per Inch". Genau genommen beschreibt der "dpi"-Wert die Rasterpunktdichte eines Bildes. Der "Dot" ist damit der Druckfachbegriff für Rasterpunkt.

Die Belichtungsmaschinen sind in fast allen Ländern der Welt auf dieses Maß eingestellt. Wer also eine Druckgrafik zur Belichtung gibt, sollte auf die Belichtungsvorgabe achten. Eine saubere Größenangabe zur Belichtung ist eine Auflösung von 1200 dpi. Eingestellt werden kann dieser Wert in fast allen gängigen Grafikprogrammen. Bei Profis sind die Programme von Adobe sehr beliebt. Ein reines Bildbearbeitungsprogramm aus dieser Reihe ist zum Beispiel Adobe Photoshop. In diesem Programm wird die Auflösung in "ppi" angezeigt. Diese Abkürzung bedeutet nichts anderes als "Pixel per Inch". Ppi und dpi werden gleichwertig behandelt. Der Pixel des Bildschirms wird 1:1 in der Belichtungsmaschine zu einem Druckpunkt umgewandelt.

In guten Grafikprogrammen können "ppi"-Wert oder "Pixel pro cm" angezeigt werden. Die Umrechnung ist ganz einfach: 2,54 cm entsprechen einem Inch. Die Umrechnung von "ppi" in "Pixel pro cm" wird jedoch kaum gebraucht, da in den Voreinstellungen sämtlicher Grafikprogramme das gängige Arbeitsflächen-Maß in Millimeter oder Zentimeter voreingestellt werden kann.

Problematisch kann es jedoch bei Bildern werden, die zwar eine ausreichende Auflösung für den Druck haben, aber in einem größeren Format gedruckt werden sollen. Würde man ein Pixelbild mit einer Postkartengröße und 450 ppi einfach auf ein Plakat im Format DIN A2 vergrößern, leidet die Qualität des Bildes. Die skalierten Pixel können treppenförmige Artefakte bilden. Wer nicht weniger als 300 ppi nach der Skalierung haben möchte, der kann über den Inch-Wert das größtmögliche Format in Zentimeter ausrechnen.

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