WFBM gibt es z.B. in Aurich Wittmund Berlin oder Gütersloh

Ablauf, Aufgaben und Annahme bei der Werkstatt Für Behinderte Menschen in Aurich, Wittmund, Berlin oder Gütersloh

WFBM bedeutet Werkstatt Für Behinderte Menschen. Die Werkstatt dient zur Eingliederung oder Rehabilitation von behinderten Menschen in den Arbeitsmarkt. Es gibt mehrere Arten von Behinderung bei Menschen, dazu zählt körperliche, geistige oder psychische Behinderung genauso wie z.B. eine Lernbehinderung. Der Schwerbehindertenausweis ist kein Kriterium zur Aufnahme in der Werkstatt für behinderte Menschen, z.B. in Aurich, Wittmund, Berlin oder Gütersloh.

Die Aufgabe des WFBM ist die Erhaltung, Entwicklung, Erhöhung oder Wiedergewinnung der Leistungs- und Erwerbsfähigkeit der Werkstattbeschäftigten. Des weiteren soll die Persönlichkeitsentwicklung gefördert werden und den Beschäftigten wird Arbeitsentgelt für ihre geleistete Arbeit ausgehändigt. Die Kosten für einen Werkstattplatz übernehmen maximal für die ersten 27 Monate der Sozialhilfeträger, die Bundesagentur für Arbeit oder die Rentenversicherung. Die Beschäftigten sollen nach und nach mit Hilfe von so genannten Integrationsfachdiensten und Außenarbeitsplätzen in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden.

Der Ablauf in der Werkstatt für behinderte Menschen gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil besteht aus dem Eingangsverfahren. Im Eingangsverfahren können die Teilnehmer sich mit der Werkstatt vertraut machen und es wird ein Eingliederungsplan erstellt. Anschließend an das dreimonatige Eingangsverfahren folgt der Berufsbildungsbereich, welcher sich in in den Grundkurs und in den Aufbaukurs aufteilt. Hier lernen die Beschäftigten verschiedene Fertigkeiten, ihr Selbstwertgefühl soll gesteigert und ihr Sozial- und Arbeitsverhalten gebessert werden. Des weiteren werden wichtige Fertigkeiten wie z.B. Regeln, Körperpflege, Verkehrserziehung, Umgang mit Geld, Essen und Trinken und vieles mehr den Teilnehmern vermittelt. Nach dem Ablauf des Berufsbildungsbereiches können die Beschäftigten in den dritten Teil, den Arbeitsbereich wechseln. Jede Werkstatt sollte über ein möglichst breites Angebot an verschieden Tätigkeiten verfügen, um den Schritt in das Arbeitsleben zu erleichtern.

  • ÄHNLICHE EINTRÄGE