Qwertz-Tastatur und Buchstabenerkennung fürs Handy

Schreiben wie auf der Schreibmaschine auf der Qwertz-Tastatur ist des Handys leichter als auf dem Touchscreen

Schreiben auf dem Handy ist leider relativ umständlich. Vor Allem die T9 - Tastatur macht es nahezu unmöglich einen längeren Text ohne Verrenkungen oder Krämpfe in den Fingern zu verfassen.Abhilfe schafft da die Qwertz-Tastatur. Das von Schreibmaschine und Computer bekannte Tastenlayout wird dabei -zwar in Miniaturform, aber vollständig - auf dem Handy dargestellt, sowohl über physische Tasten, als auch durch volldigitale Touch-Oberflächen.

Um das volle Potential eines Mobiltelefons auszureizen, das schon lange nicht mehr "nur" zum Telefonieren benutzt wird ist eine solche Tastatur unumgänglich. Angefangen bei SMS bis hin zu richtigen Textdokumenten kann endlich alles mit ordentlicher Geschwindigkeit verfasst werden und die Fehlerquote sinkt drastisch. Smartphones bauen seit Jahren auf diese Vorteile, nun haben auch Mittelklassegeräte diese Qualität für sich erkannt und erleichtern Vielschreibern damit das Leben. Waren die ersten Geräte ziemlich unansehnlich und dadurch nur für den Business-Anwender interessant, so hat sich das Design der "Minicomputer" in den letzten Jahren um Einiges verbessert: Die aktuellen Slider oder Touchscreen Handys präsentieren sich optisch als sehr ausgewogen und ansprechend.

Ein zusätzliches Hilfsmittel, das die Eingabe um ein vielfaches erleichtert und beschleunigt ist die so genannte Buchstabenerkennung. Es handelt sich dabei um eine Worterkennungs-Software die dem Nutzer schon während der Eingabe die richtigen Worte suggeriert. Freud und Leid einer solchen Funktion ist es, dass Texte, die in Umgangssprache oder gar Dialektal-Sprache verfasst werden kaum realisierbar sind (wenn man sich nicht die Zeit nimmt das Programm ordentlich anzulernen, und selbst da treten immer wieder Schwierigkeiten auf), aber man kann diese Funktion natürlich auch ausschalten.

  • ÄHNLICHE EINTRÄGE