ZJJ ist Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe

Ziel der ZJJ ist es, alle mit der Jugendkriminalität auftretende Fragen zu erörtern und eine damit einhergehende Lösung zu fördern

Die ZJJ ist eine Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe und erscheint vierteljährlich mit einer Auflage von 2800 Exemplaren. Die ZJJ Fachzeitschrift für Praxis und Wissenschaft beschäftigt sich schwerpunktmässig mit den Themen Jungendstrafvollzug, Jugendstrafrecht, Kiminologie der Jugenddeliquenz, erzieherische Arbeit mit straffälligen Jugendlichen in Theorie und Praxis sowie Jugendgerichtshilfe und deren Tätigkeiten. Herausgeber der ZJJ ist der Verein mit dem Namen "Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.". Als Fachverband für Jugendhilfe und Jugendkriminalrecht ist die DVJJ nicht nur Initiator und Verfasser der ZJJ, sondern befasst sich auch mit den Ursachen und Auswirkungen der Kriminalität Jugendlicher. Die Mitglieder werden umfassend mit kriminalpolitischen Erkenntnissen versorgt was die Untersuchungen, Diskussionen, Fragen und Erfahrungsberichte im Bereich der Jugendkriminalität betrifft.

Wissenschaftliche Erkenntnisse und praktische Erfahrungen werden mit einbezogen. Auf Bundes-, Landes- und regionaler Ebene fördert die DVJJ die Zusammenarbeit der Jugendrechtspflege-Mitwirkenden (Organisationen, Institution, Fachkräfte). Auch bei der Entwicklungs- und Projektrealisierung sowie der Lösung von praktischen Problemen erhalten die Mitglieder Unterstützung. Außerdem fördert die DVJJ den Erfahrungsaustausch und Fortbildung der in der Jugendkriminalrechtspflege beschäftigten Berufsgruppen durch entsprechende Tagungen, Angebote und Arbeitskreise. Die Mitwirkung in Verbänden und Fachorganisationen, das Erarbeiten fachlicher Stellungnahmen und die Vorbereitung des Deutschen Jugendgerichtstages alle drei Jahre gehören ebenso zu den Aufgaben wie die internationale Kontaktpflege.

Die ZJJ Zeitschrift für Jugendkriminalrecht und Jugendhilfe ist somit nur eines von vielen Aufgaben des Vereins "Deutsche Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen e.V.", der auch aus den Mitteln des Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird.

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