Die Cuba Krise 1962 als Referat

Die Kuba-Krise und die kubanische Revolution von 1962 in der Zusammenfassung.

Unter der Führung Fiedel Castro wollte die US Regierung keinerlei Beziehungen mehr mit Kuba führen da man die Diktatur nicht unterstützen wollte. Durch die Berlin Krise waren die USA und die sowjetische Regierung als die beiden Weltmächte sich nicht mehr einig. Die Ideologien und Wirtschaftssysteme der Staaten waren zu unterschiedlich gewesen das ein miteinander nicht in Frage gekommen wäre.

1959 fand in Kuba ein Regierungswechsel statt. Durch den Diktator Fiedel Castro gab die USA die Beziehungen zu Kuba auf. Dies wurde von der Sowjetuinon beobachtet und führte im Mai 1960 zu diplomatischen Beziehungen. Dies wertete die USA als einen Übergriff des Kommunismus nach Mittel und Südamerika und unterbrach sofort den Öltransport nach Kuba. Ein Angriff der Amerikaner auf Kuba hätte einen Atomkrieg mit der Sowjetunion ausgelöst. J.F. Kennedy richtete am 16.Oktober 1962 ein Gremium ein und er selber hatte das letzte Wort in allen Entscheidungen gehabt.

Die Öffentlichkeit erfuhr am 22. Oktober von der Krise in der es eigentlich nur drei Möglichkeiten gibt: der Luftangriff, die Invasion oder eine Seeblockade, wobei die ersten beiden Varianten umgehend ausgeschlossen werden und die Seeblockade in Kraft trat. Diese gab es nur begrenzt und es sollte eine Verteidigung darstellen und keinerlei Angriff.

Die "Quarantäne" war erfolgreich. Der Großteil aller Schiffe kehrten wieder um und am 26.Oktober erreichte Kennedy der erste Brief von Chruschtschow mit einer Andeutung einer Lösung. Am 28. Oktober wurden alle militärischen Waffen aus Kuba abgezogen und und im Gegenzug der Abzug von Jupiter Raketen in der Türkei von den Amerikanern ebenfalls. Dies wurde von beiden Seiten an die UNO weitergegeben und die Krise war beendet und Fiedel Castro galt als größter Verlierer der Kuba Krise.

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