WZB begrüßt neue Präsidentin Jutta Allmendinger

Jutta Allmendinger ist seit dem 1. April 2007 die neue Präsidentin des WZB

Das WZB ist das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung mit Sitz am Reichpietschufer 50 in 10785 Berlin. Das WZB wurde 1969 auf Initiative von Bundestagsmitgliedern aller Fraktionen gegründet und ist tätig als gemeinnützige GmbH, die vom Bund zu 75 Prozent und vom Land Berlin zu 25 Prozent gefördert wird. Am WZB hat sich die Irmgard Coninx Stiftung angesiedelt. In Kooperation mit dieser Stiftung organisiert das WZB auch die Berliner Kolloquien zur Transnationalität.Das WZB betreibt eine Problem orientierte Grundlagenforschung. Erforscht werden Entwicklungstendenzen, neue Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaftsordnungen. Die Forschungsarbeiten des WZB sind Theorie geleitet, praxisbezogen, meist längerfristig angelegt und auf einen internationalen Vergleich gerichtet.

Wichtige Forschungsfelder des WZB sind Bildung, Ausbildung und Arbeitsmarkt, Soziale Ungleichheit und Probleme des Sozialstaats, Demokratie und Zivilgesellschaft, Migration und Integration, der Markt, Wettbewerb und Steuerung, Innovation und Wissenschaftspolitik.Am WZB sind etwa 150 deutsche und ausländische Wissenschaftler in den Disziplinen Soziologie, Politologie, Ökonomie, Rechtswissenschaft und Geschichte tätig.Das WZB forscht für eine wissenschaftlich interessierte Öffentlichkeit sowie für Experten und Praktiker in den Bereichen Gesellschaft, Politik, Wirtschaft und Medien. Das WBZ ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut, Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und kooperiert eng mit den drei Universitäten der Stadt Berlin. Leitende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben meist eine Sonderprofessur an einer dieser Universitäten inne.

Zugleich hat Jutta Allmendinger eine Professur für Bildungssoziologie und Arbeitsmarktforschung an der Humboldt Universität zu Berlin inne. Frau Allmendinger forscht vor allem danach, wie das Leben der Menschen durch Bildung, Arbeitsmarkt und Staat geprägt werden.

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