UPnP Server für Windows XP Mac und Linux

UPnP-Geräte werden zunehmend beliebter wegen der hohen Anzahl und Vielfalt verschiedener Betriebssysteme

"UPnP" ist ein aus dem Englischen abgeleiteter technischer Begriff, wobei UPnP "Universal Plug n Play" bedeutet. Auf Deutsch wäre die Entsprechung "herstellerunabhängige Geräteansteuerung", was womöglich mehr Auskunft über den eigentlichen Zweck und Sinn des UPnP-Vorgangs bietet, als die Einszueins-Übersetzung des englischen "einstecken und spielen".

Mit einem UPnP-Gerät ist also das Betriebssystem selbst sowie seine Ausgabe beziehungsweise Version und Hersteller unwichtig, da ein UPnP-Gerät mittels einer IP-Adresse funktioniert und nicht irgendwelcher Skripte, die beispielsweise ausschließlich nur von Windows- oder nur von Mac-Systemen verstanden werden. Verfügen also der Kontrollpunkt und das UPnP-Gerät über eine IP-Adresse, sollte die volle Funktionstüchtigkeit gewährleistet werden. Nach Anschluss besorgt sich der Rechner sofort alle Geräteinformationen mittels HTTP (einer universellen Programmiersprache des Internets), um Hersteller, Seriennummer und Öhnliches übersichtlich wiederzugeben. Die Steuerung des Geräts erfolgt oft durch eine gewisse, vom Gerät bestimmte URL-Adresse, die der Adresse einer Internetseite sehr ähnlich ist. Auf dieser "Seite" kann das UPnP-Gerät gesteuert und einige Eigenschaften geändert werden.

UPnP-Server werden mit der wachsenden Anzahl der UPnP-Geräte immerzu beliebter und erschienen erst unter Windows XP und Linux. Diese Betriebssysteme haben, anhand ihrer diesbezüglich sehr benutzerfreundlichen Steurungseigenschaften für Netzwerkerstellung, ermöglicht, dass ein lokaler Server betriebssystemunabhängig zwischen mehreren Rechnern eingerichtet werden kann. Somit können Mediendateien freigegeben werden. Das freizugebende Format hängt in diesem Fall vom Endgerät ab, ansonsten sind keine Beschränkungen. So lassen sich Mediendateien von allen Mitgliedern des UPnP-Servers aufrufen und verwenden.

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