Slackline Tools im Test und Tricks für Anfänger

Slackline Tools kaufen und mit einem Slacktivity Set den neuen Trend-Sport ausprobieren

Slacklining, auch Slacken oder Slacklinen genannt, ist eine absolut neue und interessante Trendsportart, bei der man auf einem Band balanciert. Um zu Slacken braucht man Balance, Konzentration und Koordination. Es macht absolut Spaß und ist ähnlich dem Seiltanzen. Im Gegensatz zu dem bekannten Seiltänzen aus dem Zirkus, ist beim Slacking das Seil nicht so gespannt. So bewegt es sich unentwegt unter dem Sportler und erschwert so das Halten der Balance.

Man kann auch als Anfänger ohne große Kosten schnell loslegen. Es wird zum Start nicht viel gebraucht. Einmal das Slackline an sich, in der Regel ein Schlauchband mit 25 mm Breite. Es gibt die Bänder bis 50 mm breite. Hierbei gilt, je breiter das Band, je einfacher das Balancieren. Jetzt braucht man nur noch zwei Fixpunkte, z. B. Bäume, Geländer, Felsen oder Bohrhaken. Wenn man Bäume nutzt sollten diese geschützt werden, z. B. durch einen alten Teppich oder spezielle Kambiumschoner. Zum Spannen des Gurtes verwendet man einen Flaschenzug oder Spanngurtratschen. Es gibt auch reichlich Zubehör aus dem Bergsteigerbereich. Da die Anwendung dieser Utensilien kompleziert ist, verwenden sie nur die Profis.

Ein wichtiger Punkt ist die Bruchlast. Halten die Materialien dem Gewicht des Sportlers nicht stand, dann hält das Seil nicht. Im besten Fall führt das zu einem Schrecken im schlimmsten Fall zu einem verletzten Sportler. Brechende Teile können sich zu Geschossen entwicken. Hat man mit niedrigen Gurten angefangen, kann man sich steigern. Man kann längere Gurten nehmen oder die Gurte höher anbringen. Es kann im Dunkelen oder über Wasser balancieren oder von einem Gurt zum anderen Gurt springen.

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