LWS Syndrom verursacht Schmerzen und zeigt Symptome

Definition und Ursachen beim LWS-Syndrom, das sich dauerhaft mit Physiotherapie bekämpfen lässt

Das Lendenwirbelsyndrom ist nicht als ein Vorfall zu sehen, es steht für einige in dieser Region auftretenden Vorfälle. Ein LWS Syndrom ist keine Seltenheit, die meisten erwachsenen Bürger in Deutschland haben bereits Rückenschmerzen gehabt und diese oft im Bereich der Lendenwirbel. Es muss nicht aber kann an einem Bandscheibenvorfall liegen. Die meisten Bandscheibenvorfälle treten in dieser Region auf. Die Rückenschmerzen können sich aber auch auf eine geschwächte Muskulatur zurück führen lassen. Diese kann durch Übungen gestärkt werden. Diese Übungen können sehr anstrengend sein aber sie helfen den Lendenwirbeln sehr.

Wenn das LWS Syndrom auf einen Bandscheibenvorfall zurückzuführen ist, dann kann dieser erhebliche Schmerzen verursachen. Diese Schmerzen strahlen dabei recht häufig in die Beine, sogar bis zu den Füßen. Die Schmerzen in den Beinen können dabei größer sein als die im Lendenwirbelbereich. Der scharfe in das Bein ziehende Rückenschmerz wird als Lumboischialgie bezeichnet. Aber hierbei muss es sich noch nicht um einen Bandscheibenvorfall handeln. Typisch für einen Bandscheibenvorfall ist es auch, wenn die Schmerzen sich beim Niesen oder Husten verstärken. Es kann auch ein Empfinden auftreten das als Ameisenlaufen bezeichnet wird oder der Fuß ist wie in Watte eingepackt. Es können auch Lähmungen und natürlich ein regionaler Kraftverlust auftreten. Der Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich kann zur Inkontinenz führen.

Das LWS Syndrom verursacht Schmerzen und zeigt Symptome an. Das ist für den Patienten leider sehr unangenehm oder sogar unerträglich. Gelegentlich wird Morphium gegen die Schmerzen eingesetzt. Wenn es sich tatsächlich um einen Bandscheibenvorfall handelt, dann hilft oft nur die Operation. Danach werden dann Übungen gemacht um die Rückenmuskulatur zu stärken. Dieses verhindert weitere Vorkommnisse.

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