Skoda Octavia RS facelift im Test und Gebrauchtwagen-Preise

Technische Daten und die neue Beleuchtung des Skoda Octavia RS

Ein halbes Jahr ist es her, dass Skoda seinen neuen Oktavia zum verkauf anbietet. Hierbei handelt es sich jedoch nur um die klassischen Motoren. Nun haben die Tschechen jedoch auch das Topmodell Oktavia RS mit dem neuen Markengesicht versehen und ab sofort in die Produktpalette eingeführt. Was in zahlreichen Tests sofort auffiel waren die Erneuerungen an der Beleuchtungstechnik. Eine überarbeitete Motorhaube und ein neu konzipierter Kühlergrill sorgt beim Facelift-Modell nun dafür, dass die Frontpartie nun etwas runder geworden ist, dabei jedoch nichts an ihrer Aggresivität verloren hat.

Beim Antriebskonzept hat Skoda natürlich in das Regal von VW gegriffen. So kommt wahlweise ein 2.0 Liter großer TSI Motor mit 200 PS zum Einsatz, der auch schon im Golf 5 GTI seinen Dienst zuverlässig verrichtete oder man greift zur sparsameren Variante, die 170 PS an die Vorderachse schickt und nur 5,7 Liter Diesel auf 100 Kilometer benötigt. Ab Werk wird sowohl Oktavia RS als auch Oktavia Scout mit manueller Sechsgangschaltung ausgeliefert. Die modernen DSG Getriebe können optional beim Händler geordert werden. In Sachen Fahrleistungen beruft sich Skoda auf die Leistungen des Vorgängermodells, die jedoch minimal durch diverse Gewichtsreduzierungen beim Facelift optimiert worden sind.

Im Test gab sich der überarbeitete Tscheche keine Blöße. Sowohl die Verarbeitung als auch die Fahrleistungen können durchaus mit dem neuen Golf 6 verglichen werden. Zudem sorgt eine gute Verarbeitung im Innenraum für ein angenehmes Feeling in der Fahrgastzelle. Da der Oktavia sich derzeit einer hohen Nachfrage erfreut, dürften auch die Gebrauchtwagen-Preise für diese Modell nur langsam absinken.

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