Monitorkalibrierung als Freeware im Test

Wenn Pixelfehler auftauchen gibt es Kalibrierungs-Programme zum Download, damit der uneingeschränkte Multimedia-Genuss nicht auf der Strecke bleibt

Flachbildschirme neuester Bauart sind meist teuer, die Programme um sie zu kalibrieren und auf Fehler zu testen müssen es dagegen nicht sein. Sie gibt es ganz legal als Freeware zum Download. Die Erfahrung zeigt, dass sich der kostenlose Test der Hardware lohnt bis gerade bei einem Neukauf. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Aber wohl nichts ist ärgerlicher, als kurz nach Ablauf der Garantie Pixelfehler entdecken zu müssen oder einen unregelmäßigen Farbverlauf. Aber auch wenn mit ihrem Monitor alles in bester Ordnung ist, lohnt sich der Einsatz eines solchen Programmes für die Feineinstellung. Ihr Monitor kann meist mehr, als er ihnen zeigt und vielleicht wollen sie auch einfach mal sehen, was so alles in ihm steckt.

Zu diesem Zweck empfehlenswert wäre etwa der kleine aber feine "EIZO Monitortest" in deutscher Sprache und lauffähig unter allen auf Windows basierten Systemen von 98 bis hin zu Windows Vista. Keine Sorge, es gibt auch eine Mac-Version. Das Programm hilft ihnen anhand von mitgelieferten Testbildern die Geometrie, Homogenität und weitere Parameter ihres Monitors zu überprüfen. Die Bedienung ist kinderleicht und die Installation unkompliziert. Erhältlich ist es kostenlos auf der Seite des Herstellers oder über diverse Portale für Freeware wie beispielsweise "Chip.de".

Als Alternative, die garantiert auch unter Windows 7 funktioniert, wäre die kostenlose Testversion von "Powerstrip" zu nennen. Das Diagnose- und Tuning-Tool hilft ihnen nicht nur mit ihrem Monitor weiter, es kann auch aus ihrer Grafikkarte noch einiges mehr an Leistung herausholen. Ein Blick lohnt sich also auf jeden Fall. Sie werden Augen machen bis spätestens hinterher.

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