Uwe Hück von Porsche als Kämpfernatur auf Video

Wer Uwe Hück bei Interviews oder Reden sieht und hört, den lassen diese Eindrücke meist nicht kalt

Hück wirkt mit seinem geschorenen Kopf und seinem kantigen Gesicht charismatisch. Reden kann er zudem, auch wenn er dabei gerne mal sehr schnell spricht und sich in seinen eigenen Worten verliert. Aber Hück ist ein Kämpfer, der immer auch den Ausweg und die Lösung zu kennen scheint. Darum ist er heute auch der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrates der Porsche AG.

Hück hat ganz unten angefangen: Aufgewachsen im Kinderheim, weil er schon früh zur Waise wurde. Dort wurde er zur christlichen Religion gezwungen. Was er erlebt hat, davor will er andere heute bewahren. Sein Leben hat ihn geprägt, ihn zu dem kantigen Menschen gemacht, der sich heute für andere einsetzt. Aber er scheint ruhiger geworden zu sein: Als Buddhist kennt er seine Mitte, als Thaiboxer seine Möglichkeiten. Laut wird er nur noch auf dem Podium, wenn er für die Angestellten der Porsche AG streitet. Dass er dort reden darf, ist auch ein persönlicher Erfolg. Vom Autolackierer und Bandarbeiter hatte Hück sich empor gearbeitet bis Er kennt zweifelsohne die Nöte derer, die unten stehen.

Dafür sucht er das Licht der Öffentlichkeit und der Medien. Uwe Hück versteckt sich nicht, sondern er redet und überzeugt, wo es nur geht. Er zeigt sich. In Interviews oder Talkrunden etwa. Und natürlich auf den Veranstaltungen der Porsche AG. Er wirkt dann immer ein wenig ungezügelt, wenn er seinen Worten freien Lauf lässt. Aber er steckt auch viel Herzblut in sie und nimmt sich der Sache an, für die er kämpft. Wie er kämpft, lässt sich auf Video schon erahnen.

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