Verdienstbescheinigung für Wohngeld z.B. Berlin Sachsen oder NRW

Tipps um einen Antrag auf Wohngeld zu stellen

Einen Antrag auf Wohngeld kann selbst derjenige stellen, welcher einer geregelten Beschäftigung nachgeht. Allerdings genügt es nicht, wenn lediglich das notwendige Formular ausgefüllt wird. Denn eine Verdienstbescheinigung gehört zum Beispiel in Berlin ebenso dazu wie in Sachsen, oder auch in NRW. Schließlich muss der Antragsteller belegen können, um welches Einkommen es sich bei ihm handelt, wie hoch dieses ist, und so weiter. Dazu gehört die Verdienstbescheinigung ebenso wie das Ausfüllen von dem Formular für Wohngeld.

Wobei es möglich ist, sich das betreffende Formular im Internet herunterzuladen. Um es im Anschluss daran auszudrucken sowie ausfüllen zu lassen. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass hier strikt die Wahrheit angegeben wird. Denn falsche Angaben werden in Berlin ebenso geahndet wie in anderen Städten. Die Verdienstbescheinigung an sich muss normalerweise beim Arbeitgeber eingereicht werden. Dieser ist dazu verpflichtet, das Formular innerhalb von einer angemessenen Frist wieder zurückzugeben; und zwar ausgefüllt. Generell verhält es sich hierbei in Sachsen ebenso ähnlich wie in NRW beziehungsweise in anderen Regionen.

Die Verdienstbescheinigung für den Antrag auf Wohngeld darf man also nicht selbständig ausfüllen. Hierzu ist einwandfrei der Arbeitgeber verpflichtet. Sollte eine geraume Zeit verstrichen sein, und der Arbeitgeber hat die Bescheinigung noch nicht zurückgegeben, dann sollte man zunächst einmal freundlich nachfragen. Denn schließlich kann auch bei einem Chef einmal etwas in Vergessenheit geraten. Wobei es sich aber auszahlen kann, wenn gleich gesagt wird, dass man das ausgefüllte Formular bis zu einem bestimmten Datum benötigt. So kann der Vorgesetzte sich die Sache als Termin setzen, und man selbst kann pünktlich in den Genuss von der ausgefüllten Verdienstbescheinigung kommen.

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