Tsunami war erst 2004 in Khaok Lak und Sri Lanka

Hintergründe zum Tsunami 2004 mit Schäden und Nachbeben in Thailand, Indonesien und Sri Lanka

Nach einem Erdbeben der Stärke 9,1 im Dezember 2004 vor der Insel Sumatra bildete sich ein riesiger Tsunami im Indischen Ozean. Er traf die Küsten von Khao Lak und Sri Lanka am heftigsten, doch auch Indien, Südasien und Ostafrika blieben nicht verschont. Khao Lak, eine Küstenregion in Süd-Thailand und Sri Lanka, ein Inselstaat im Indischen Ozean unterhalb Indiens, hatten die meisten Opferzahlen zu melden. Da der Tsunami auch kaum erreichbare Teile der Länder traf wird die Opferzahl auf ca. 230.000 Tote geschätzt. Doch bis heute ist dies nur eine geschätzte Zahl, die genaue Anzahl an Opfern kennt niemand.

Doch dieser Tsunami war nicht das einzige Unheil das die Region traf, denn es folgten zahlreiche Nachbeben und Seebeben, die im April 2005 sogar eine Stärke von 8,5 erreichten. Auch vier Jahre nach dem Tsunami werden allein in Thailand noch 450 Personen vermisst. Doch auch Jahre nach dem Tsunami von 2004 kam die Region nicht zur Ruhe, denn 2007 ereignete sich ein weiteres schweres Beben vor Sumatra, das einen weiteren Tsunami auslöste, der bis zu den Regionen Khao Lak und Sri Lanka reichte und weiteren Schaden anrichtete.

Seit dem Jahr 2005 erhalten die Länder im und rund um den Indischen Ozean besondere Unterstützung im Wiederaufbau und in der Normalisierung ihres Alltags. So könne die Menschen in den Gebieten so allmählich zum normalen Leben zurückkehren. Auch kommen jedes Jahr am 26. Dezember viele Touristen und Angehörige an den Strand von Khao Lak und gedenken an die Opfer des Tsunami. Hier zu kommen sie aus allen Teilen der Welt angereist.

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